
Heute war ich mit meinem Freund in dem neuen Batman-Film. Ich habe mich wirklich darauf gefreut, denn nach den ersten beiden Teilen, die ja noch von dem fantastischen Tim Burton gedreht wurden, sackte das Niveau stetig ab. Seit Christian Bale jedoch das Fledermauskostüm anzieht, gehe ich wieder gern dafür ins Kino. In "Batman Begins" hat nicht einmal Katie Holmes mich davon abhalten können. Heute also waren wir in "The Dark Knight". Und obwohl ich wirklich viel halte von dem schauspielerischen Können Heath Ledgers dachte ich ehrlich gesagt: Kann er wirklich Jack Nicholson das Wasser reichen? Nun, er konnte! Mehr noch, er war ein viel schrecklicherer, viel unberechenbarerer Joker. Ich sage bloß: Der Zaubertrick mit dem Bleistift. So krass drauf war Jack Nicholson nicht, so kreativ war er nicht. Nun kann man natürlich sagen. Toll, das waren aber die Drehbuchautoren. Nun, Jack Nicholson fand man immer noch irgendwie lustig, ihm ging die Menschlichkeit nicht vollkommen ab. Doch dass ausgerechnet ein Mann, der "Der Ritter aus Leidenschaft" war, der in "10 Dinge, die ich an dir hasse" um Julia Stiles herumgeschwirrt ist, dass eben dieser oberflächliche "Casanova" den Joker so unmenschlich, so abscheulich interpretiert, ist einfach bemerkenswert. Und Jack Nicholson bleibt eigentlich nur noch die Möglichkeit in seinem Schatten zu stehen und ihm zu applaudieren.
Die Handlung selbst ist eigentlich ziemlich schnell erzählt: Die Mafia Gotham Cities sieht sich in die Enge getrieben von unserem Dunklen Ritter. Aber nicht nur er macht ihnen zu schaffen. Gleichzeitig tritt eine neue Lichtgestalt auf: Der weiße Ritter in Form vom Staatsanwalt Harvey Dent. Der zählt nämlich nicht Selbstjustiz, sondern den gerichtlichen Weg zu seinen Waffen- nicht ohne Erfolg. Und wie sollte es anders sein, der ist jetzt mit Rachel Dawes zusammen, der Kindheits- und Ex-Freundin Bruce Waynes. Die übrigens von der sympatischen Maggie Gyllenhall verkörpert wird. Sie mag vielleicht nicht so attraktiv sein wie Katie Holmes es einst war, dafür nehme ich ihr aber ab, dass sie tatsächlich einmal Jura studiert hat. Wie auch immer, nun stehen beide Ritter aber auf der Abschussliste der Mafia, und hier tritt der Joker auf. Er verspricht die Fledermaus zu beseitigen. Eine Hetzjagd mit einem ebenbürtigen Gegner beginnt, aber der Joker ist zu gerissen, behält immer wieder die Oberhand. Nebenbei hält er sogar noch den weißen Ritter außer Atem. Und zum Ende wird klar, dass nur eine weiße Rüstung beschmutzt werden kann.

Die Handlung selbst ist eigentlich ziemlich schnell erzählt: Die Mafia Gotham Cities sieht sich in die Enge getrieben von unserem Dunklen Ritter. Aber nicht nur er macht ihnen zu schaffen. Gleichzeitig tritt eine neue Lichtgestalt auf: Der weiße Ritter in Form vom Staatsanwalt Harvey Dent. Der zählt nämlich nicht Selbstjustiz, sondern den gerichtlichen Weg zu seinen Waffen- nicht ohne Erfolg. Und wie sollte es anders sein, der ist jetzt mit Rachel Dawes zusammen, der Kindheits- und Ex-Freundin Bruce Waynes. Die übrigens von der sympatischen Maggie Gyllenhall verkörpert wird. Sie mag vielleicht nicht so attraktiv sein wie Katie Holmes es einst war, dafür nehme ich ihr aber ab, dass sie tatsächlich einmal Jura studiert hat. Wie auch immer, nun stehen beide Ritter aber auf der Abschussliste der Mafia, und hier tritt der Joker auf. Er verspricht die Fledermaus zu beseitigen. Eine Hetzjagd mit einem ebenbürtigen Gegner beginnt, aber der Joker ist zu gerissen, behält immer wieder die Oberhand. Nebenbei hält er sogar noch den weißen Ritter außer Atem. Und zum Ende wird klar, dass nur eine weiße Rüstung beschmutzt werden kann.

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