07 August 2008

Das Geheimnis der Spiderwicks


Heute haben mein Freund und ich uns aus der Videothek den Film "Das Geheimnis der Spiderwicks" ausgeliehen. In dem Film geht es um eine New Yorker Familie (Mutter, ältere Tochter, Zwillingsbrüder), die aus finanziellen Gründen in ein geerbtes Haus in die Einöde zieht. Schon nach kurzer Zeit haben sie nicht mehr nur mit ihren eigenen Zwistigkeiten zu kämpfen. Denn Jared, einer der Zwillinge, entdeckt hinter einer Wand eine kleine Wohnung in einem Speiseaufzug, der zu einem versteckten Zimmer auf dem Dachboden führt. Dort liegt ein Buch, das als gefährlich ausgeschildert wird, was Jared natürlich ignoriert. Und damit beginnt der Einblick in eine Welt, die neben Schönheit auch viele Gefahren birgt.

Seit "Wenn Träume fliegen lernen", spätestens aber seit "Charlie und die Schokoladenfabrik" bin ich ja der Meinung, dass Freddie Highmore auch erwachsen einer der ganz Großen sein wird. Und meiner Meinung nach hat er mit diesem Film bewiesen, dass diese Einschätzung nicht ganz ungerechtfertigt ist. Bis zum Ende dachte ich, dass er und sein Zwillingsbruder nicht ein und derselbe Schauspieler sind. So unterschiedlich sind sie in ihrer Mimik, ihrem gesamten Auftreten. Trotzdem spielt Highmore in diesem Film eine Doppelrolle.

Der Film selbst ist recht kurz, wirkt aber länger. Was nicht heißen soll, dass er langweilt. Im Gegenteil. Es passiert soviel, sodass man das Gefühl hat, dass eigentlich viel mehr Zeit verstrichen wäre. Für kleine Kinder ist der Film jedoch nicht zu empfehlen. Die Trolle, doch vor allem der böse Oger sind ohne Übertreibung zu gruselig.

Keine Kommentare: