Wie gesagt, als erstes bin ich zum Flohmarkt gegangen - Rathaus Steglitz, um genau zu sein. Mit gegangen meine ich wirklich zu Fuß, hat also ewig gedauert. Und während ich also ewig gegangen bin, habe ich erst einmal ein hübsches Foto von dem Tanzstudio, das auf dem Weg liegt, gemacht. Ich mochte das Gebäude schon immer und die vielen gurrenden Tauben (hört man jetzt nicht, muss man sich vorstellen) waren wirklich interessant:
Naja, ich geh also weiter, mit meinen Kopfhörern im Ohr, und das nächste was ich sehe ist ein vollkommen leerer Metro-Bus an einer Bushaltestelle, und der Busfahrer unterhält sich aufgeregt mit einem Polizisten. Ich höre nichts, habe nämlich Innenohrkopfhörer, aber ich sehe, wie der Busfahrer auf den Mülleimer zeigt und daraufhin der Polizist hineingreift. Zum Glück für den armen Polizisten schien der Müll gerade frisch geleert worden zu sein. Er zieht also seine Hand wieder heraus, und ich sehe, was auf dem Mülleimer steht: Corpus für alle Delicti. Also ich fand das äußerst amüsant.
Auf dem Flohmarkt angekommen, streune ich durch die Gänge, da aber die meisten Sachen zu teuer aussehen, frage ich niemanden nach dem Preis. Damit hatte ich aber gerechnet, deswegen habe ich auch gemeint, ich würde nichts kaufen. Dann sehe ich jedoch diese Zopfgummis mit Erdbeeren. Die musste ich haben. Und 50 Cent geht klar. Davon mutig geworden frage ich bei einer japanischen Standbetreiberin nach den Stiften, auf denen immer noch der Yen-Preis prangt. 2 Euro, für diese süßen Stifte - geschenkt. Und dann bringe ich meine gesamte Courage auf, um nach dem Preis von einem Oberteil zu fragen. 3 Euro? Gekauft. Also gehe ich doch mit reicher Ausbeute nach Hause. Die Jolly-Rancher habe ich dann in der Videothek gekauft, in der ich "The Happiness of Katakuris" und "Kikujiros Sommer" ausgeliehen habe. Ehrlich, normalerweise sehe ich nicht so viele japanische Filme... Der erste war sehr gewöhnungsbedürftig, der andere einfach nur schön.
Auf den zweiten Flohmarkt am Rathaus Schöneberg bin ich dann jedoch nicht mehr gegangen. Seit ich vor einem Jahr da von einem schmierigen 50-Jährigen angemacht und verfolgt wurde, gehe ich da nicht mehr ohne Musik auf den Ohren hin. Und leider war mein iPod auf null... Aber der Flohmarkt ist eh nicht doll und der Grund, weshalb ich glaubte, mir am Rathaus Steglitz nichts leisten zu können.
Auf dem Flohmarkt angekommen, streune ich durch die Gänge, da aber die meisten Sachen zu teuer aussehen, frage ich niemanden nach dem Preis. Damit hatte ich aber gerechnet, deswegen habe ich auch gemeint, ich würde nichts kaufen. Dann sehe ich jedoch diese Zopfgummis mit Erdbeeren. Die musste ich haben. Und 50 Cent geht klar. Davon mutig geworden frage ich bei einer japanischen Standbetreiberin nach den Stiften, auf denen immer noch der Yen-Preis prangt. 2 Euro, für diese süßen Stifte - geschenkt. Und dann bringe ich meine gesamte Courage auf, um nach dem Preis von einem Oberteil zu fragen. 3 Euro? Gekauft. Also gehe ich doch mit reicher Ausbeute nach Hause. Die Jolly-Rancher habe ich dann in der Videothek gekauft, in der ich "The Happiness of Katakuris" und "Kikujiros Sommer" ausgeliehen habe. Ehrlich, normalerweise sehe ich nicht so viele japanische Filme... Der erste war sehr gewöhnungsbedürftig, der andere einfach nur schön.
Auf den zweiten Flohmarkt am Rathaus Schöneberg bin ich dann jedoch nicht mehr gegangen. Seit ich vor einem Jahr da von einem schmierigen 50-Jährigen angemacht und verfolgt wurde, gehe ich da nicht mehr ohne Musik auf den Ohren hin. Und leider war mein iPod auf null... Aber der Flohmarkt ist eh nicht doll und der Grund, weshalb ich glaubte, mir am Rathaus Steglitz nichts leisten zu können.
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